Zahnarzt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie Gesunde Zähne mit Garantie Veneers

Parodontologie

Gewebeschonende Behandlung des erkrankten Zahnhalteapparates

Parodontitis Entwicklungsstadien

Die Parodontitis (durch Bakterien bedingt) beginnt häufig mit einer Zahnfleischentzündung. Danach erfolgt der Knochenabbau, der schließlich zum Verlust der Zähne führt. Diese Erkrankung ist besonders heimtückisch, weil sie überwiegend schmerzfrei, in akuten Fällen ansteckend ist und häufig erst bemerkt wird, wenn die Zähne schon wackeln.

Behandlungsweise

Instrumente zur Behandlung bei Parodontitis

Unter Parodontologie versteht man die Behandlung des erkrankten Zahnhalteapparates. Bei der Behandlung wird ebenfalls das Prinzip der minimalen Invasivität berücksichtigt.

Nach einer intensiven Vorbehandlung bei der unter anderem die Ursachen der Erkrankung vermittelt werden (siehe eingangs Prophylaxe), erfolgt die eigentliche Therapie meist durch Ultraschallinstrumente unter Zuhilfenahme von gezielten Medikamenten. Persistierende Bereiche lassen sich durch gezielte parodontal mikrochirurgische Eingriffe behandeln. Hierzu gehören auch zahnfleischstabilisierende- und verstärkende Maßnahmen, sowie knochenaufbauende Maßnahmen.

Gebissmodell mit fortgeschrittener Parodontitis

Vorteile

Alle chirurgischen Maßnahmen können natürlich unter Nutzung optischer Hilfsmittel (Lupe, Mikroskop) und Verwendung spezieller sehr feiner Instrumente wesentlich genauer und damit gewebeschonender durchgeführt werden. Durch die Verwendung feinster Instrumente und Nähte heilen Wunden wesentlich schneller, schmerz- und narbenfrei ab.


Dr. Michael Brust – Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. Michael Brust

Ausbildung und Mitgliedschaften im Bereich Parodontologie